Park

„Skateboarding wurde in den leeren Swimmingpools geboren!“

Die mittlerweile global anerkannte und etablierte Disziplin „Park Skateboarding“ hat ihre Ursprünge in der Art Skateboarding, wie es damals von den Surfern in Südkalifornien ausgeübt wurde, wenn es keine Wellen gab.

Der flüssige Stil der Manöver und Bewegungen durch einen aus einem Stück modellierten Swimmingpool aus den 50er-60er Jahren mischte sich mit der fortlaufenden Entwicklung im Skateboarding mit radikaleren Tricks aus dem Halfpipefahren und präzisen, flinken Techniken aus dem Streetskaten.

So wurde die Diszplin Park innerhalb der letzten paar Jahre zu einer der spektakulärsten und progressivsten Arten, zu skaten.

Einschlägige Eventserien in dieser Disziplin sind die am schnellsten wachsenden Veranstaltungen im Skateboarding momentan.

Die heutigen Standards für die Kriterien steigen rapide mit dem Niveau der Sportler auf diesem Gebiet.

Dadurch müssen die Bedürfnisse sowohl für Fahrer als auch für Parkdesigner/Baufirma ständig angepasst werden für Wettkämpfe, die unter dem Namen „Park Terrain“ laufen.

Die Anlage muss bestimme Obstacles und Anordnungen aufweisen, wie mehrere Höhen von 1,50m bis 3,00m der unterschiedlichen Abschnitte des Parks. Sie muss Spineramps, Hips, Extensions, Höhenverschiebungen, Gaps, Transfers und verschiedene Grind-materialien enthalten.

All diese Besonderheiten sind in einem Guss miteinander verbunden in einem individuellen Design und in handarbeit vor Ort aus Beton gegossen.

Teilnehmer werden dort nach einzelnen Gesichtspunkten bewertet, die ein möglichst umfangreiches Gesamtbild über die jeweilige Leistung des Fahrers geben soll.

Geschwindigkeit, Fluss, Stil, Nutzung des gesamten Parks, Höhe/Weite der Tricks und Kreativität fliessen in die Wertung ein.

Park fahren ist eine der beiden olympischen Disziplinen, die in Tokyo 2020 durchgeführt werden. Eine gute Vorstellung davon worum es geht bietet der Trailer Best of Malmö Vans Park Serie 2016

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